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KSV-Baunatal - Hessenligist

Neue sportliche Leitung beim KSV Baunatal

Nach dem Rücktritt von Matthias Kepper übernehmen mit sofortiger Wirkung Dominik Schaumburg und Manuel Pforr die sportliche Leitung beim KSV Baunatal. Wir wünschen euch viel Erfolg bei eurer neuen Aufgabe. Dominik und Manuel werden sich die Aufgaben rund um die Senioren aufteilen und gemeinsam die Zukunft des KSV Baunatal weiterentwickeln.

Wir möchten uns an dieser Stelle aber auch ganz herzlich bei Matze für die zwei intensiven Jahre beim KSV bedanken. Wir wünschen dir alles Gute für deine sportliche Zukunft.

 

KSV bleibt ungeschlagen – 4 Punkte am Doppelspieltag

Mittwoch 06.04.

KSV Baunatal – SV Zeilsheim 1:1

Das wäre beinahe schiefgegangen: 97 Minuten liegt der KSV Baunatal gegen den SV Zeilsheim 0:1 zurück. Doch dann rettet ein Elfmeter von Hüseyin Cakmak das ganz späte Unentschieden. Der KSV bleibt durch das 1:1 (0:1) in der Aufstiegsrunde der Fußball-Hessenliga damit ungeschlagen.

Dabei tun sich die Baunataler gegen die Gäste aus Südhessen lange schwer, haben bereits in der Anfangsphase Probleme. Der KSV hat in der ersten Viertelstunde zwar mehr Ballbesitz, wirklich etwas damit anstellen kann er aber nicht. Zeilsheim steht defensiv gut, läuft früh an. Und kommt in der Offensive zu Chancen. Die erste ist noch ein kleines Zufallsprodukt: Ein langer Ball von der linken Seite schlägt beinahe hinter KSV-Torwart Jonas Labonte ein, weil der Schlussmann ein Stück zu weit vor seinem Tor steht. Mit der linken Hand wischt er den Ball gerade so ins Aus – das war knapp (12.). Kurz darauf tanzt Zeilsheims Deniz Pekgüzelyigit die KSV-Verteidigung aus, Labonte kann den anschließenden Schuss parieren (15.).

Im zweiten Durchgang versucht Baunatal, direkt etwas mehr Druck auszuüben. Das Spiel erinnert in dieser Phase jedoch weiterhin an große Teile der ersten Halbzeit. Baunatal hat den Ball, weiß mit dem aber nicht allzu viel anzufangen, ist in der Offensive gegen couragiert verteidigende Gäste viel zu harmlos, hat keine Ideen.

Aufregung dann in der 58. Minute: Baunatals Cakmak behauptet im gegnerischen Strafraum den Ball, wird umgerannt. Glück für Zeilsheim, dass Schiedsrichter Haustein da nicht auf den Elfmeterpunkt zeigt.

Das Baunataler Tor muss also ohne Strafstoß her – zumindest vorerst. Schmeer versucht es aus der Drehung – geblockt (65.). Gefährlicher wird der KSV nicht, findet gegen immer tiefer stehende Zeilsheimer einfach kein Mittel. Stattdessen muss Baunatal bei einem Konter aufpassen, nicht noch höher in Rückstand zu geraten: Yassine Maingad vergibt frei vor Labonte (66.).

In der Schlussphase wirft der KSV nochmal alles rein, will zumindest einen Punkt retten. Cakmaks Schlenzer fliegt knapp über das Tor (83.), der einschussbereite Schmeer kommt nicht an den Ball (87.) Geht hier noch was? Ja, und zwar ganz spät. Es gibt acht Minuten Nachspielzeit, noch eine Flanke in den Gästestrafraum. Handspiel, Elfmeter. Cakmak tritt an, bleibt cool. Und rettet seinen KSV (90.+8).

KSV: Labonte, Schneider, Künzel, Blahout, Durak (65.Springer), Schäfer, Gül (61.Boukhoutta), Lorenzoni, Cakmak, Schmeer, Üstün (61.Krengel)

Quelle: HNA Sport KSV Baunatal spielt in der Fußball-Hessenliga 1:1 gegen Zeilsheim (hna.de)

Sonntag 10.04.

FV Bad Vilbel – KSV Baunatal 1:2

Der FV Bad Vilbel steht in der Fußball-Hessenliga mit dem Rücken zur Wand. Beim 1:2 gegen den KSV Bauantal ärgern sich die Brunnenstädter über Gegentore, die »nie und nimmer« hätten fallen dürfen, wie Trainer Mustafic sagt.

(ub). Weil für die Fußballer des FV Bad Vilbel in der Hessenliga-Abstiegsrunde quasi jede Partie einem Endspiel gleicht, stand das Team von FV-Trainer Amir Mustafic auch zu Hause gegen den KSV Baunatal unter enormem Zugzwang. Das Problem dabei: Die nach zwei Siegen und zuletzt drei Remis seit Anfang März noch ungeschlagenen Nordhessen konnten der Begegnung im Wetterauer Süden recht entspannt begegnen und galten unter Kennern der Szene vorab als Favorit. Die Experten lagen richtig: Während die Brunnenstädter nach der 1:2 (0:2)-Heimpleite mehr denn je mit dem Rücken zur Wand stehen, verbesserte sich Baunatal im Gesamtklassement auf Platz zwei und kann in Sachen Klassenerhalt fast schon Vollzug melden.

Damit lag der FV-Übungsleiter durchaus richtig: Der frühe Rückstand in der neunten Minute resultierte aus einem Eigentor Dominik Emmels nach Patrick Krengels Ecke, und beim 0:2 (25.) durch den agilen Hüseyin Cakmak, der Maximilian Blahouts Befreiungsschlag aus der eigenen Abwehr mit schnellem Antritt und feiner Technik zu nutzen verstand, hielt die grün-weiße Defensive Tiefschlaf. Julian Berninger-Bosshammer (4./Kopfball) und Felix Schäfer (6./Distanzschuss) hätten für den KSV ebenfalls in die Vollen treffen können, verzogen jedoch um wenige Zentimeter. Derweil kam von Bad Vilbel in der Offensive zu wenig: Zwei Schrägschüsse von Ayoub Lahchaychi (13.) und Filip Cirpaci (20.), beide abgefeuert aus spitzem Winkel, parierte Gäste-Keeper Jonas Labonte reaktionsschnell – mehr war nicht.

FV Bad Vilbel: Orband – Emmel, Safaridis, Alik (46. Bauscher) – Böger (46. Shimoda), Gashi, Knauer, Okuno – Lahchaychi, Ushiyama, Cirpaci (63. Thielmann).

KSV Baunatal: Labonte – Künzel, Blahout, Schneider – Schäfer, Springer, Krengel, Lorenzoni – Berninger-Bosshammer (87. Durak) – Boukhoutta (63. Üstün), Cakmak (79. Dag).

Quelle: FV Bad Vilbel: Mit dem Rücken zur Wand (wetterauer-zeitung.de)

Auswärtspunkt in Friedberg

Punkteteilung hilft nur Baunatal

Türk Gücü Friedberg hat in der Abstiegsrunde der Hessenliga unter dem neuen Trainer Enis Dzihic zum zweiten Mal in Folge ein Unentschieden erreicht. Nach dem 1:1 (0:0) gegen den Tabellenzweiten KSV Baunatal bleiben die Friedberger aber auf einem Abstiegsplatz stecken. 

Bei Temperaturen um die 20 Grad wurde bei herrlichem Sonnenschein auf dem Rasenplatz gespielt. Die Gastgeber mussten auf den afghanischen Nationalspieler Masih Saighani verzichten, der auf Länderspielreise war. Bei den Gästen aus Nordhessen war die Personallage im Vorfeld kritisch, deswegen konnte KSV-Trainer Tobias Nebe auch mit dem Punkt leben, führte aber aus: „Wir haben sehr viele Ausfälle durch angeschlagene Spieler, sodass wir gestern noch gar nicht wussten, wer hier überhaupt mitfahren kann.“ Sebastian Schmeer habe sich gestern noch fit spritzen lassen, um sich auf der Bank zur Verfügung zu stellen. Die Gäste spürten aufgrund der Tabellenlage nicht den maximalen Druck, anders Friedberg, das unter Zugzwang stand.

Viele Höhepunkte gab es nicht im ersten Abschnitt. Baunatal reklamierte in der 10. Minute einen Foulelfmeter an Hüseyin Cakmak, doch Schiedsrichter Thorsten Eick erkannte keine Regelwidrigkeit. Auf der anderen Seite sprang ein Freistoß von Patrick Schorr tückisch auf. KSV-Torhüter Kim Sippel, der hinterher einige Unsicherheiten offenbarte, klärte zur Ecke. Verletzungsbedingt musste Friedberg schon in der 16. Minute Daisuke Fukuhara auswechseln, es kam Flügelflitzer Kamil Yikilmaz, der im zweiten Durchgang in der 77. Minute wieder ausgewechselt wurde, was Dzihic auf Nachfrage nicht als „Höchststrafe“ verstanden wissen wollte: „Kamil hat sehr viele Meter nach hinten und vorne gemacht. Ich wollte mit Lee noch einen neuen Impuls bringen. Das ist alles.“ Im zweiten Abschnitt verhängte der Unparteiische nach einer Stunde einen Handelfmeter, als Baunatals Berke Durak der Ball gegen die Hand sprang. 

TGF-Torjäger Noah Michel scheiterte zunächst vom Punkt an Sippel, traf aber im Nachschuss zum 1:0 (61.). Zuvor hatten die Wetterauer zwei Mal vergeblich nach vermeintlichen Handspielen Elfmeter gefordert. Lange hielt die Führung nicht, denn Baunatal erzielte durch Cakmak mit einem Schuss aus der zweiten Reihe zeitig den Ausgleich (68.). und hätte durch Fatih Üstün auch noch zum Siegtreffer kommen können. Kurios: Den einzigen Platzverweis kassierte der Sportliche Leiter der Friedberger Sinan Karanfil. Aus Frust schlug er den Ball an der Seitenlinie volley weg. Der Unparteiische vermutete zunächst einen Zuschauer im Innenraum, fragte nach Karanfils Funktion und zückte wegen unsportlichen Verhaltens die Rote Karte (78.). 

 

Die Gäste versuchten im zweiten Abschnitt höher anzulaufen, was ihnen nicht gelang. Sie hätten aber durchaus mit etwas Glück hinten raus das Spiel gewinnen können. Am Ende tauchte aber auch der Friedberger Michel einmal noch gefährlich vor dem Gästegehäuse auf und war dann mit seiner Auswechlung in der Nachspielzeit nicht einverstanden. Dzihic war unterdessen mit dem kompakten Auftritt in den ersten 70 Minuten zufrieden: „Baunatal hat zweimal auf das Tor geschossen bis zum 1:1. Jeder von uns hätte gerne den Sieg gesehen, aber jetzt heißt es weiter machen. Wir müssen uns aber mal belohnen. Den Kopf in den Sand stecken ist nicht meine Mentalität, deswegen ziehe ich das positive aus dem Spiel.“

 

Statistik

Türk Gücü Friedberg: Koob; Eren, Dudda, Häuser, Schorr – Henrich, Usic – Fukuhara (16. Yikilmaz/77. Lee), Jost, Imek – Michel (90.+2 Mahmudov).
KSV Baunatal: Sippel; Wilhelm (66. Recker), Schneider, Künzel, Durak – Schäfer (86. Bandowski), Berninger, Üstün, Blahout – Gül (60. Schmeer), Cakmak.
Schiedsrichter: Thorsten Eick (Alsfeld).
Zuschauer: 137.
Tore: 1:0 Noah Michel (61.), 1:1 Hüseyin Cakmak (68.).
Rote Karte: Friedbergs Sportlicher Leiter Sinan Karanfil wegen unsportlichen Verhaltens (78.).
Besonderes Vorkommnis: Baunatals Torhüter Kim Sippel hält Foulelfmeter von Friedbergs Noah Michel (61.).

 

Quelle: www.torgranate.de

link: Hessenliga: Unentschieden hilft nur dem KSV Baunatal | Hessenliga (torgranate.de) 

 

KSV punktet weiter

KSV Baunatal – Viktoria Griesheim 2:2  (2:2)

KSV Baunatal sichert sich im heimischen Parkstadion einen Punkt gegen Viktoria Griesheim.

Kopfschütteln herrschte im Parkstadion schon während der Partie. Kopfschütteln herrschte bei Spielern, Verantwortlichen und Zuschauern des KSV Baunatal auch nach dem Abpfiff. 2:2 (2:2) hatte sich der Fußball-Hessenligist im Heimspiel der Abstiegsrunde vom SC Viktoria Griesheim getrennt und dabei nicht im Mindesten an die guten Vorstellungen der letzten Wochen angeknüpft.

Schon vor dem Anpfiff hatte Trainer Tobias Nebe gewarnt. „Bei uns besteht ja immer mal die Gefahr, nach guten Leistungen wieder in Gefälligkeit zu verfallen“, sagte er. Fraglich, ob es diese Untugend war, die das Baunataler Spiel lähmte. Fakt ist, dass dem KSV trotz allen Bemühens kaum etwas glückte und Harmonie und Abstimmung fehlten. Dabei stand erstmals seit längerer Zeit eine nominell starke Elf auf dem Platz, in der keiner aus Personalnot auf einer ihm fremden Position aushelfen musste. Normalform erreichte kaum jemand.

„Wir waren unkonzentriert. Und ungeduldig, wenn wir die Angriffe ruhig hätten ausspielen müssen. Besonders, als wir in Überzahl waren“, merkte Nebe an. Nach Gelb-Rot für Aryan Assar (60.) stand die Viktoria nur noch zu zehnt auf dem Platz, ohne dass die Gastgeber davon profitierten. Zu zwingenden Möglichkeiten kamen sie nicht mehr, das Duell trudelte dem Abpfiff entgegen.

 

Viel zu bieten hatte die Begegnung auch vor der Pause nicht, durch die vier Treffer aber etwas höheren Unterhaltungswert. Ein Schuss von Patrick Stumpf nach einem Abpraller in der KSV-Deckung brachte das 1:0 für die Südhessen (20.), ehe Sebastian Schmeer nach Vorarbeit von Patrick Krengel ausglich (26.). Wer auf Baunataler Seite nun auf die Wende gehofft hatte, sah sich enttäuscht. Nach einem Foul im Luftkampf verwandelte Alexandru Paraschiv den fälligen Strafstoß für Griesheim zur erneuten Führung (29.). Doch wieder kam der KSV zurück. Diesmal flankte Schmeer, und Felix Schäfer brachte den Ball im Nachsetzen zum 2:2 im Tor unter (38.).

 

„Wir hatten keinen Rhythmus und haben nie Druck aufgebaut. Andererseits haben wir ja Spiele in Überzahl auch schon immer mal hergegeben“, sagte der lang verletzte Mittelfeldmann. Erstmals seit dem ersten Spieltag stand er wieder über 90 Minuten auf dem Platz. Und nicht nur das, denn Schäfer gab Überraschendes preis: „Seit Beginn der Saison 2019/20 habe ich überhaupt nur 22 Spiele gemacht.“ Nicht verwunderlich also, dass dem Mittelfeldmann die frühere Präsenz fehlte. Immerhin ist, zum Glück für den KSV, sein Torriecher noch vorhanden.

Trotz aller negativen Eindrücke gab es auch Positives, obwohl die Siegesserie unterbrochen wurde. Schließlich blieben die Baunataler im fünften Spiel in Folge ungeschlagen, liegen weiter um acht Punkte vor den Abstiegsrängen und hielten ihren seit dem 7. November sieglosen Gegner Griesheim auf Distanz. Was auch Nebe nur zu gut wusste: „Ich bin schon ein bisschen enttäuscht, aber letztlich können wir nach dieser zerfahrenen Partie mit einem Punkt gut leben.“ Und allmählich wurde aus dem Baunataler Kopfschütteln Gelassenheit. (Wolfgang Bauscher)

Text und Bild : HNA 21.03.2022

KSV Baunatal holt Punkt ohne Glanzleistung | Regionalsport (hna.de)

Baunis starten gut ins Jahr 2022

Nach dem das Ziel Aufstiegsrunde im Jahr 2021 bereits verpasst wurde, sammelten die Baunis neue Kraft über die Winterpause. Nach einer guten Vorbereitung und guten Testspielergebnissen (u.a. 7:1 gegen Türkgücü Kassel und 2:0 gegen OSC Vellmar) war man bereit für das Nachholspiel gegen Buchonia Flieden.

Auf holprigen Untergrund gewannen die Baunis am 26.2. mit 5:4 am Fliedener Weiher (Tore: Wieczorek, Schmeer, Krengel, Üstün, Bandowski). Ein absoluter Arbeitssieg und eine tolle Moral der Mannschaft in einem unglaublich spektakulären Hessenliga Spiel. Damit verbessern sich die Baunis auf Platz 3 der Abstiegsrunde, welche kommende Woche startet.

Das erste Duell der Abstiegsrunde brachte mit RW Walldorf (2.) eine Top Adresse aus der Hessenliga ins Parkstadion:
In einem hochklassigen Duell  feierten die Baunis mit 2:1 (2x Schmeer) einen am Ende verdienten Heimsieg und überholten dadurch die Gäste aus Walldorf in der Tabelle.

Am zweiten Spieltag mussten die Baunis zum VfB Ginsheim (12.). 175 KM in den Süden und mit 3 Punkten zurück. In einem hitzigen Spiel auf Kunstrasen , konnten die Baunis am Ende mit 2:1 die 3 Punkte mit nach Nordhessen nehmen. Gegen den Tabellenletzten reichten am Ende , die beiden Treffer aus der ersten Halbzeit (Berninger, Cakmak) zum Sieg. Gut gelaunt machte man sich danach auf die 2,5 Stündige Rückreise.

Damit ist der Auftakt in die Abstiegsrunde gelungen. Aktuell hat der KSV mit 23 Punkten und Platz 2 eine gute Ausgangsposition für den Klassenerhalt in der Lotto Hessenliga.

Die nächsten Spiele:
19.März     Heimspiel – Viktoria Griesheim
26.März     Auswärts – Türkgücü Friedberg
02.April     Heimspiel – SV Zeilsheim
10.April     Auswärts – FV Bad Vilbel

Kreispokal Sieger 2021

Mit einem 3:0 Sieg beim OSC Vellmar. gewannen die Baunis den Kreispokal 2021.

 

Kreispokal Sieger 2021

Mit einem 3:0 Sieg beim OSC Vellmar, holen die Baunis den Titel in die VW – Stadt

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Sieg im Kreispokal vs. OSC Vellmar

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